CC CC-Club kochender Männer
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CC-Club kochender Männer "Enderle-Chuchi-Ketsch"
CC-Club kochender Männer "Enderle-Chuchi-Ketsch"

Clubleben II / 2016

Dezember 2016

Am Freitag den 9. Dezember war es wieder soweit, wir erwarteten unsere Holden zum Weihnachtsessen. Der alljährliche Wunsch war Gans satt und so haben wir für 15 Personen 5 Gänse vom Bauern besorgt. Das Menu wurde schon Wochen vorher besprochen und dies ist dabei herausgekommen:

 

 

Maronensuppe mit Portwein

Zander gebraten auf Karotten Zimt Salat

Gans mit Rotkraut/Rosenkohl sowie Kartoffel- und Semmelknödel

Gewürzäpfel mit Walnüssen auf Buttermilch Pfannkuchen

 

Gegen 14 Uhr trafen wir uns und die Schlacht in der Küche begann. Es wurde geschnippelt, die Gänse ausgenommen und gefüllt, das Rotkraut geschnitten und in den großen Haffen (Topf) gefüllt. Der Saucenansatz vorbereitet und die Knödel gerollt. Der Tisch vorbereitet, Deko und Blumen plaziert und schön eingedeckt. Jedermann war voll beschäftigt, denn Heute muß alles klappen. Nicht dran denken sollte etwas schiefgehen, was wir dann zu hören bekommen. Damit wir uns auf das Wesentliche konzentrieren konnten, hatten wir auch diesmal die volle Unterstützung von zwei Helfern in der Spülküche.

 

 

Die Gänse kamen in die Grills und das Kraut auf den Ofen. Die Zeit verflog zu schnell und schon standen die Lieben Frauen vor uns. Aber wir hatten es geschafft, waren fertig und auch schon umgezogen.

Chuchileiter MdC Rainer begrüßte mit einem Glas Sekt die Damen und Kochbrüder und eröffnete den Abend.

 

Die von MdC Roland zubereitete Maronensuppe machte den Anfang. Ein gelungener Auftakt des Weihnachtsmenüs. Die süße Note stimmte auf die kommenden Festtage ein. Dies zog sich auch durch die anderen Gerichte durch.

 

Unser GMdC Hans hatte die Ehre das Zwischengericht " Zander gebraten auf Karotten Zimt Salat" auf die Teller zu bekommen. Dieses Gericht hätte auch bei einer Kochprüfung höchste Noten eingebracht.

 

Die Damen unterhielten sich prächtig, während wir mit den letzten Handgriffen der Gerichte beschäftigt waren.

 

Rainer ließ es sich nicht nehmen unseren zwei Apprentis, den Namensvettern Jochen, das tranchieren der Gans zu zeigen. Dann machten sich diese auch ans Werk, wie auf dem Video zu sehen ist.

 

Umsichtig wurde die Teller angerichtet, das von Jochen V gekochte Rotkraut, sowie die von Jochen M gemachten Knödel, die Gänsestücke und dann mit der von CdC Peter angesetzten Sauce versehen. Alles in Allen eine Augenweide und ein Gaumengenuss. Mit Freude wurde dieses Gericht verspeist.

Bevor dann das Dessert aufgetragen wurde, musste noch die erste Fuhre Leergut entsorgt werden. Der konsumierte Inkognito Rotwein aus dem Pfälzer Haus Kuhn passte hervorragend zu dem Essen.

 

In der Küche machte sich CdC Manfred daran die Pfannkuchen auf die Teller zu bekommen. Doch vorher musste er noch eine Lektion von Rainer im Pfannkuchen Salto bekommen. Wir wollten auf die Veröffentlichung seiner Versuche, aus Rücksichtnahme auf Ihn, verzichten. Wollen doch nicht, daß er den Hummer am roten Band wieder abgeben muss. Aber nun zeigen wir sie doch, denn das muss man gesehen haben.

 

Es hat uns wieder Spaß gemacht unsere Damen zu bewirten und zu bekochen. Ihnen hat es gefallen und so konnten wir noch den Abend bei Anekdoten und viel Gelächter ausklingen lassen.

 

Wir wünschen allen unseren Besuchern auf dieser Homepage besinnliche Weihnachtstage und ein gesundes und glückliches Neues Jahr. Im nächsten Jahr warten auf uns weitere besondere Aufgaben, von denen wir dann hier berichten werden.

November 2016

Besuch der Prinzessin
 

Es war hoher Besuch angesagt in unserer Chuchi. Die Prinzessin der Fröhlichen Pfalz, der Stadt Mannheim und der Kurpfalz

 

                                               Ihre Lieblichkeit KIM I.

 

war mit Gefolge zum Essen eingeladen. Unser Kochbruder Roland, MdC und langjähriger Senator, hatte, wie alle fünf Jahre die Stadtprinzessin des Vereins Fröhliche Pfalz zum Dinner geladen. Er baute darauf das Ihn seine Kochbrüder tatkräftig unterstützen, was natürlich auch im Sinne unserer Bruderschaft ist.

Schon am Donnerstag war unser Senior Werner damit beschäftigt den Tisch zu richten und mit seinem bewährten Floristen eine festliche Tafel zu präsentieren. Dies ist ihm wieder ausgezeichnet gelungen.

Am frühen Mittag sah unsere Küche noch aufgeräumt und sauber aus. Dies änderte sich dann aber schnell! Das Gemüse putzen und zerkleinern, sowie andere Vorbereitungen ließen die Küche dann schnell anders aussehen. Gut das wir an diesem Abend Unterstützung beim Saubermachen hatten.

Noch mitten in den Vorbereitungen trafen unsere Gäste ein. Die Entschuldigung für zu frühes kommen wurde banal mit Appetit begründet. Eine durchaus zu akzeptierende Entschuldigung, auch weil sie von Ihrer Hoheit so lieblich vorgetragen wurde.  Roland kümmerte sich um die Gäste und wir konnten unsere Vorbereitungen beenden.

Ihre Tollität KIM I. wurde begleitet von dem Ehrenpräsident Hans Joachim Bender nebst Gattin. Weiterhin gehörten zu Ihrer Begleitung Oberst und stv. Kommandant des Traditionkorps, Volker von Jürgens sowie Stabsmarketenderin Kerstin von Kiefer. Auch durfte die Prinzessinnen Mutter nicht fehlen.

Zur Begrüßung mit einem Glas Sekt, wurden dann die Genüsse auf dem Canape gereicht. Im Einzelnen waren dies: Matjestartar, Rindstartar mit Wachtel Ei, Kartoffel-Lauch Gemüse mit Kaviar und Piperade basquese mit Lachsrosette.

Während der erste Gang, kalt gebeiztes Kalbsfilet, angerichtet wurde, sorgten sich Roland und Jochen noch um die Prinzessin. Zum Schutz ihres Kleides bekam sie einen Schlabberbuschen und eine Schürze. Dann konnte der Gang aufgetragen werden.

Diesem wunderbaren Einstieg folgte dann anlassgemäß das Champagnersüppchen mit handgeschnitzter Gemüseeinlage.

Nun brauchte die Küche ein bisschen länger bevor der Hauptgang angerichtet wurde. Wir hatten uns in der Garzeit verrechnet, soll ja mal vorkommen. Es gab Lammfilet und Krone an Ratatoulle mit Lavendelsauce. Zum Anrichten war die Kreativität unserer Kochbrüder gefragt. Unter der Anleitung von Chuchileiter Rainer MdC wurde das Gericht auf die Schieferplatten gebracht. Liebevoll von Manfred mit Blüten verziert. Aber seht selbst.

 

 

 

Nach diesem Gang hielt es die Prinzessin nicht mehr auf ihrem Stuhl, spontan wurde Roland umarmt.

Als Abschluss hatten wir uns warme Apfeltarte mit Caramelroyal und Zimteis ausgesucht. Aufgrund einer Indiskretion war uns bekannt, das KIM die Apfelküchlein Ihrer Oma liebt und so bekam sie den extra Teller. Die Gänge wurden von Pfälzer Weinen des Weingutes Phillip Kuhn begleitet.

Die Laudatio des Ehrenpräsidenten begann mit der Überreichung der Bilder, des vorherigen Prinzessinnen Essens aus dem Jahr 2011. Hierzu muss man wissen das jeder Karnevalsverein in Mannheim reihum alle 5 Jahre die Prinzessin stellt. Es muss ein gewaltiges Bild sein, wenn drei Männer nötig sind, es aufzuhängen.

Prinzessin KIM I. ließ es sich nicht nehmen und bedankte sich mit der obligatorischen Ordensverleihung für diesen schönen Abend. Die Kochbrüder genossen offensichtlich die damit verbundenen Umarmungen. Wir saßen noch bis spät in der Nacht zusammen und genossen die interessanten Unterhaltungen und Anekdoten aus dem Fasching.

Wir wünschen KIM I. eine erfolgreiche Session 2016/17

Missionsbasar St. Sebastian Ketsch

 

Alljährlich helfen wir der Missionsgruppe, der kath. Kirche in Ketsch, damit ihr Basar erfolgreich ist. Für das samstägliche Abendessen, sowie für das Mittagessen am Sonntag, tragen wir mit der Zubereitung einer Hauptspeise bei. In Abstimmung mit den Verantwortlichen wurde dieses Jahr als Gericht

 

Geschmorte Schweinebäckchen mit Linsengemüse und Butterspätzle

 

ausgesucht. Unser Kochbruder Hans übernahm die Verhandlung mit der örtlichen Metzgerei, um ca 200 Portionen Bäckchen zu organisieren. Andere Kochbrüder kauften die weiteren Zutaten ein. So konnte es gut vorbereitet am Samstagmittag an die Arbeit gehen. Dieses Jahr waren die fünf jüngeren Kochbrüder bestimmt worden, dieses Event zu bestreiten.

Zuerst musste das Gemüse geputzt und geschnippelt werden, eine doch für uns nicht alltäglich Aufgabe in dieser Größenordnung. Insbesondere für Rainer, dessen Tränen flossen bei der Menge zu hackender Zwiebeln.

 

 

Für Peter stellte die Auswahl eines geeigneten Topfes, für die 12 kg Linsen, schon die erste Hürde dar, aber unsere Küche hat auch hierfür die nötigen Utensilien.

Unsere Bratspezialisten Max und Jochen V machten sich daran die Bäckchen anzubraten, nicht ohne die eine und andere Flamme zu erzeugen. Öfters schwang der besorgte Blick zwischen den Pfannen und dem Feuerlöscher hin und her. Zu guter Letzt ging alles gut und nur der Abzug benötigte später umfangreiche Säuberung. Rainer und Jochen M bereiteten den Saucenansatz zu. Mit Tränen in den Augen sahen wir den Rotwein in der Sauce verschwinden.

Pünktlich um 17.30 Uhr konnte dann alles in die Wagen gepackt werden, um ins Gemeindezentrum zu fahren. Hier wurden die Warmhalteplatten und die sonstigen Teile ausgepackt und die Stationen besetzt. Wir waren bereit für die Essensausgabe. Nach 45 Minuten war es geschafft und die Besucher erwartete dann das Theaterstück. Für uns hieß es zusammenpacken und zurück in die Chuchi. Hier wurde dann saubergemacht und für den nächsten Tag noch Vorbereitungen getroffen. Mit einem Glas Wein beendeten wir diesen Tag.

Am nächsten Tag waren dann zwar weniger Vorbereitungen zu machen, dafür aber die doppelte Menge an Essen auszugeben. Sehr zur Freude der Veranstalter waren wir danach ausverkauft. Alles ist verputzt worden. Der Applaus der Gäste war uns Anerkennung genug.

Es hat Spaß gemacht und im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

Oktober 2016

Aprenti Jochen lud uns zu seinem ersten Kochabend ein. Die Tafel war der Jahreszeit entsprechend eingedeckt und weckte Gedanken an das Kommende. Am frühen Mittag trafen die Kochbrüder in der Chuchi ein und der erste Hunger wurde mit dem Beibiss besänftigt. Mit leerem Magen kocht sich bekanntlich nicht gut. Wir konnten auch diesmal, mit Phillip, einen interessierten Gast begrüßen. Er brachte sich gleich voll ein und bereitete das Amuse Guele vor. Die Tafel war festlich eingedeckt und harrte den Speisen und Kochbrüdern.

Phillip machte den Anfang mit Crostini und Ziegenkäsecreme zum Winzersekt mit Feigen-Minz-Sirup. Eine gelungene Zusammenstellung, die die Kochbrüder auf die weiteren kulinarischen Höhepunkte vorbereitete.

Dann wurde zu Tisch gerufen. Eilig wurde sich umgezogen und Aufstellung genommen.

Die mit Kürbis gefüllten Filotaschen waren dann Peters Aufgabe. Angerichtet wurden sie mit Pflücksalat und Maronen. Die vorgesehene Kürbis Vinaigrette war leider nicht vorhanden und somit wurde improvisiert und ein Dressing aus Limonen-Olivenöl, Himbeeressig und Marsala gestaltet. Das auslösen der Teigtaschen aus der Form war kompliziert und gemeinsam wurde es doch noch geschafft. Der Grau Burgunder 2015 vom Weingut Wöhrle füllte die Gläser.

Roland schnappte sich die Maronen und begann uns ein Süppchen zu kochen. Man hätte auch sagen können zu zaubern, denn der besagte Stab kam natürlich zum Einsatz. Glücklicherweise musste er die Holzspieße für das Sate nicht schnitzen, hinten im Schrank fand sich noch eine Packung. Hierzu schmeckte der St. Laurent trocken 2014 vom Gut Anselmann gut.

Mit vollem Elan ging unser Youngster Max an seine Aufgabe, Rinderfilet mit Kürbiskernkruste & Erdäpfel-Kürbisbuchteln. Seine Fremdsprachen Kenntnisse reichten aus um Erdäpfel zu erkennen, aber mit  dem Wort Germ in der Rezeptur, wusste er nichts anzufangen. Ein fragender Blick in die Runde und schon konnte ihm geholfen werden. Auch die Mengenangabe von 13g,der besagten Zutat, wollte Max zuerst nicht so genau nehmen, hier griff dann unser Gast Phillip beherzt ein und machte ihm klar das man bei Hefe doch besser genau ist. Hinterher zeigte sich auch, daß einige Buchteln lieber spazieren gehen, als in der Form zu bleiben.

Das auf den Punkt gebratene Filet wurde genau aufgeteilt und mit der Kruste zum überbacken belegt. Jetzt begann das Drama! Der Grill fiel runter auf die Kruste und im nu stand der Raum im Rauch. Beherzt griffen die Kochbrüder zu und retteten die Situation. Auf diesen Schreck dann erst mal einen Spätburgunder feinherb 2014 von Lergenmüller.

 

 

 

 

 

 

Ein Traumgericht,trotz widriger Umstände.

Chuchileiter Rainer war mit dem Dessert Feigentraum, der Letzte an der Reihe, uns zu beköstigen. Diese Nachspeise war wirklich ein Traum. Frische Feigen gefüllt mit einem Cashewnuss Baiser auf einem Spiegel von Bourbon-Vanilleeis mit Himbeermousse verwöhnte nicht nur die Augen, sondern der Gaumen kam auch auf seine Kosten.

 

 

Das Spülen und putzen gehört auch dazu und macht auch Spaß, obwohl wir weiter auf der Suche nach einer Hilfe sind.

 

 

Dies war ein gelungener erster Kochabend unseres Löffelführers Jochen. Spät in der Nacht bedankten wir uns bei Ihm noch mit einem Geburtstag Ständchen.

Mit einem herbstlichen Menü Kochabend entführte uns Max, als Löffelführer, in die dunklere Jahreszeit. Der Tisch war entsprechend eingedeckt und das Menu ließ uns das Wasser im Mund zusammenfließen. Aber zuerst die Arbeit. Wir konnten an diesem Abend auch Wolfgang als Gast begrüßen, der sich für unsere Chuchi interessiert.

Den Abend eröffnete Max mit einem Aperol, zudem ein Schüttelbrot Knödel auf dem Löffel gereicht wurde. Es folgte die von Rainer im elsässischem Stil zubereitete Kürbis Quiche, zu der der Lergenmüller Rose gut passte.

Das von Roland kredenzte Mostschaumsüppchen mit karamellisierten Walnüssen und der Kallstädter Weißburgunder, ließen die Geschmacksnerven vibrieren.

Unser Gast Wolfgang, zusammen mit Kochbruder Peter, versuchten sich dann an der confierten Lachsschnitte auf Kürbiskompott, mit Ingwer aromatisiert und leichtem Muskat-Kürbisschaum. Der hervorragend gelungene Kürbisschaum, sowie der Kompott hätten auch als eigener Gang gereicht werden können. Die confierte Lachschnitte wurde noch mit einer Kruste aus Butter mit Nüssen, asiatisch abgeschmeckt gekrönt. Als Getränk kam ein Grauburgunder von Lergenmüller in die Gläser.

Unsere zwei Jochens machten sich über den Hauptgang her. Es gab Rehrücken in Walnusscrèpe mit Feigenrotkohl und glasierten Maronen an Preiselbeer-Pfeffersauce. Die zwei Rücken mussten zuerst ausgelöst werden und von den Knochen wurde der Fond gemacht. Nicht vergessen die Handschuhe zu benutzen, um den Kohl zu schneiden.

Locker aus dem Handgelenk flogen die Crèpe durch die Luft. Die schön angerichteten Teller fanden dann auch schnell ihren Platz am Tisch. Der dazu gereichte Primitivo Salento rundete diesen Gang ab. Dieses durchaus anspruchsvolle Gericht wurde von Ihnen sehr gut gemeistert und alle waren des Lobes voll.

Der Menü Reigen wurde mit dem von Manfred zubereitetem Dessert beendet.
Ein Kastanienhonig Parfait mit Walnüssen und Feigen. Dies gelang ihm ausgezeichnet und der Rebenbogen Riesling aus dem Hause Nikolai putzte die Zunge.

So endete der Abend zu aller Zufriedenheit und wir danken Max für die reizvolle Zusammenstellung des Menüs und die Gestaltung der Tafel.

Termine 2017

27.01.2017  Jahreshauptversammlung
10.02.2017 Kochabend Rainer

18.02.2017 Housekeeping
10.03.2017 Kochabend Manfred
31.03.2017 Winterlehrgang ASV-Ketsch
07.04.2017 Kochabend Roland

22.04.2017 Technik

05.05.2017 CdC Prüfung Jochen V.
19.05.2017 Spargelessen
09.06.2017 Kochabend Hans

24.06.2017 Housekeeping
30.06.2017 Kochabend Peter

14.07.2017 Kochabend Jochen M.

30.07.2017 Musikfest

13.08.2017  Besuch Backfischfest
1.-3.9.2017 KiG

16.09.2017 Housekeeping
29.09.2017 Kochabend  Max

07.10.2017 Technik
20.10.2017 Oktoberfest Rainer

10.11.2017 Martinsgans

18.11.2017 Housekeeping
25.11.2017 Missionsbasar
26.11.2017 Missionsbasar
08.12.2017  Weihnachtsfeier

Mitglied im CC- Club Kochender Männer in der Bruderschaft Marmite e.V.; Deutschland

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© Rainer Limmer